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Gefahrenzone Öffentlicher Dienst

   
 

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Bei der Arbeit angepöbelt oder sogar angegriffen zu werden, gehört in vielen Bereichen des Öffentlichen Dienstes inzwischen zum Tagesgeschäft. Die Deutsche Beamtenbund-Jugend NRW will das nicht einfach so hinnehmen und startete aus diesem Grund die Kampagne "Gefahrenzone Öffentlicher Dienst".

Den Auftakt zu der Kampagne gegen Gewalt machte ein Schockvideo in den sozialen Netzwerken. Es bildete eine Situation ab, die zwar nachgestellt, aber dennoch nicht erfunden war: Ein junger Mann rastet aus, randaliert im Büro und schlägt die Beschäftigte zu Boden. Wenige Tage nach Veröffentlichung des Videos ging die Kampagnenseite live. Sie klärt auf, dokumentiert beinahe täglich schwere Übergriffe auf Beschäftigte im Öffentlichen Dienst, ist mit einem Kummerkasten Anlaufstelle für Betroffene und gibt grundlegende Ratschläge zur Prävention.

Die Kampagne "Gefahrenzone Öffentlicher Dienst" wurde 2016 mit dem "Politikaward" geehrt.
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2017 wurde die Kampagne zusätzlich mit dem "EUROPEAN EXCELLENCE AWARD" ausgezeichnet.
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